Marien. Grotte.

Zerstreuung und Inspiration für den Alpgang Hinauf 2026. Wir schauen uns die Mariengrotte von Bauer Vetter an. Er hat sie zum Dank für die Genesung seines Sohnes erbaut, der einen schweren Motorrad Unfall hatte. Mitten hinein in das tiefste Allgäu gehen wir. Anatol, PEX und ich.

Hier ist Grünlandwirtschaft angesagt. Deshalb stehen neben den obligatorischen Engels- und Marienfiguren Landwirtschaftsmaschinen herum. Die Rinderherde neben dem Stadel ist nicht im Bild.

Grossartiges Equipment, das sich seit meiner Kindheit nicht verändert hat. Ein Kreisler ist ein Kreisler, und der dreht seine Runden und schichtet das gemähte Heu zu ladbaren Linien auf. Rinder brauchen Wasser, viel Wasser. Deshalb gibt es die Tankwagen. Immer schon. Sie werden nur immer nötiger.

Und durch die beeindruckende Endmoränen Landschaft, deren Gletscherabschliffe immer noch gut zu sehen sind, gehen wir in den Wald und streifen durch das bemoste Fichtenholz.

Wir kreisen die Mariengrotte mit unserem kleinen Fussmarsch ein. Ein netter Ausflug durch die Eiszeit, den Katholizismus und althergebrachte Landwirtschaft. Und das nur 2 Kilometer vom LIN DEN HOF entfernt.

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