Es ist still im neuen Jahr. Ich bin erst Ende Monat wieder vor Ort. Manchmal frage ich mich, wie es dort wohl klingen mag, wenn niemand da ist. Schrödingers LIN DEN HOF.

Draussen sind keine Spuren im Schnee. Es ist so kalt, dass er wegzuwehen beginnt.

Das Rot der Lauben steht gehen den kargen Garten. Nur die Katzen ziehen hier ihre Kreise. Oder es sind nachts Füchse, wie man hier sehen kann:

Ich freue mich auf diesen Blick vom Balkon aus, wenn ich am 21.1. nachts wieder meinen Wagen abstelle und in die vorgeheizte Wohnung komme. Eine kleine Bauwoche steht an, denn der Ab und Umbau des Erdgeschosses will angegangen werden und es gibt eine Idee für eine PV Anlage auf dem Dach, die zusätzlich heizen und Strom erzeugen soll. Ein paar kleine Dinge will ich reparieren und vor allem mich frei von Tages- und Nachtzeit auch einmal wegbewegen vom LIN DEN HOF. Jetzt wo auf mich dort kein Mensch mehr wartet. Das hat viel von Freiheit, die zurückkehrt in mein Leben.
Winter steht für mich als das freie Feld im Schnee und als klarer Atem unter einem unendlichen Sternenhimmel.
Jetzt wieder.