Frohe. Weihnacht.

Für 24 Stunden von Zürich auf den LIN DEN HOF. An der Wintersonnwende feiern wir als Familien (leider ohne Lena, die in Bali ist) Weihnachten. Zum ersten Mal in LIN mit zwei Tischen und zehn Stühlen. Das Mega Raclette mit Ottolenghi Salat als Vorspeise und Gesang vor der Bescherung.

Alle um einen Tisch herum zu versammeln, mit Mama dabei ist immer eine besondere Stimmung. Wir mögen uns, lachen miteinander, essen viel zu schnell und viel zu viel, können uns sogar beim Trinken zurücknehmen und erzählen uns Schwänke. Familie. Das Band ist stark und fühlt sich gut an.

Irgendwann packe ich die Gitarre aus und bekomme mit Nini tatkräftige Unterstützung. Weihnachtslieder, die dann immer ein bisschen lustiger werden und manchmal auch etwas aus dem Ruder laufen. Wir lachen, werden besinnlich, dann kichern wir und klatschen im Takt zu schwäbischen Volksliedern. Das Singen am Tisch füllt den Raum wie ein warmer Ring, der über zu schweben scheint. Das Band. Die Familie.

Wehmütig ist mir, Mama dabei zu sehen. Vielleicht kann sie das nächste Jahr so nicht mehr miterleben… aber ach was, JETZT ist sie da, lacht und singt mit. Wunderbar.