Garten. Plan.

Nächstes Frühjahr möchte sich Mama auf den Balkon mit ihren Pflanzen zurückziehen und den Garten lassen, in dem sie 60 Jahre so viel angebaut hat. Alleine schon deshalb wäre es doch schade, wenn ich den Bereich des LIN DEN HOFs verkommen oder einebnen würde. Nein nein, lieber denke ich über eine sinnvolle Bewirtschaftung nach.

So soll der Garten nächstes Jahr genutzt werden.

Die Asternbüsche sollen bestehen bleiben, aber vor dem Gewächshaus plane ich neuen Boden zu setzen und darin Lavendel zu pflanzen, der karge Böden braucht.

Die Himbeeren, die dieses Jahr so gewuchert sind, werde ich zurückstutzen und wieder begehbar machen. Sie wachsen sicher schnell wieder nach und brauchen immer wieder ein Zurechtstutzen.

In das Hochbeet werde ich mehrjährigen Hopfen pflanzen, dessen Ernte mir beim Bierbrauen helfen soll.

Das Gewächshaus bekommt einen Teil der jetzt in der Wiese stehenden Solarlampen gesteckt, damit es nachts leuchtet, aber die Hitze darin nutze ich für den Anbau von Kräutern wie Salbei oder Rosmarin. Es müsste ein unglaublich schöner Duft entstehen, wenn man dann in das Haus eintritt.

Das Frühbeet bekommt Kartoffeln gesetzt, die durch die Beetstruktur von Schädlingen frei sein (sollten).

All das soll möglichst wenig Aufwand für Pflege etc. bedeuten, aber gegossen werden kann es durch die Giessanlage, die bereits heute vor Ort ist und das Hochbeet, das Gewächshaus und das Frühbeet versorgt.

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