Tunnel. Gang.

Ingrid hat wieder gewirbelt und einen Spaliergang augestellt, der jetzt an den Pfählen und den Drähten zuwuchern und einen Tunnel bilden soll. So kann man jetzt vom Besucherparkplatz durch ih hindurch hinunter zur Werkstatt oder wieder zur Treppe laufen, ohne auf die Wiese gehen zu müssen.

Aber er ist ein wenig mehr als das. Der Tunnel setzt sich weiter unten durch einen Buschtunnel fort, der aus zusammengebundenen Sträuchern und der Rampentreppe besteht, er hat rechterhand noch einen kleinen Tunnel versteckt, in dem man im Sommer versteckt unter dem Blattwerk sitzen kann. Dort ist es schön kühl. Und die drei Tunnels sind eine kleine Referenz auf Onkel Herbert, der mir das Haus auf die Nase gedrückt hat (danke immer noch dafür, ich wäre doch sonst nie auf die Idee für den LIN DEN HOF gekommen) und die Eigenart hatte, in versteckten Mauern und Treppen, in blinden Spiegeln Dinge zu verstecken. Das tue ich jetzt nicht, die Tunnels dienen einem Zueinander”, aber sie erinnern mich augenzwinkernd an ihn. So soll es auch sein.

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