Probenboden.

Der Dachboden. Früher vollgestellt mit Betten, Schränken, Zeug. Nach der Entsorgung von 60 Jahren «das kann man noch brauchen» ist jetzt eine Hälfte des Bodens frei. Für 1 Lampe, 2 Stühle, 10 Glocken.

Eingeweiht mit zwei Proben von Eva, Christine, Ralf und mir. Man muss durch die Dachfalle klettern. Es gibt nur teilweise eine Heizung dort, aber die Akkustik ist grossartig, weil das Holzdach und der Holzboden das Signal «trocken» halten. Deshalb klingt die MUsik von Julia und Norman und Detlef so wunderschön hier oben. Wir spielen uns die Seele frei. Es ist Platz für Musik hier oben. Die Glocken aus einer hinteren Ecke. Sie klingen mit einem leisen Stoss sehr schön. Die Stühle sind 2 mehr als in der PDA Küche. Die Lampen sind alte Baulampen. Sie geben sehr viel Licht. Die Kamine davor sind weiss gestrichen. Die Südmauer bekommt einen Beigetone. Und es ist inzwischen ein Zimmer an der Nordseite entstanden. Abgetrennt mit einer japanischen Papierwand.

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